Erkennst du dich wieder?
Nach dem Gespräch mit deinem Partner denkst du: „Ich hätte das besser nicht angesprochen.“ Nach dem Meeting sagst du dir: „Ich hätte einfach den Mund halten sollen.“ Beim nächsten Mal schweigst du. Und ärgerst dich darüber.
Du steckst fest zwischen zwei gleich schlechten Optionen: Sagen und bereuen. Oder schweigen und bereuen.
So viele Menschen ziehen es vor zu schweigen, anstatt das Risiko eines Konflikts einzugehen. Das kann funktionieren – der Konflikt bleibt unter der Decke, die Harmonie bleibt gewahrt. Doch solange Dinge ungesagt bleiben, kann auch keine echte, tiefe Verbindung entstehen.
Diese Muster halten dich fest
Nicht weil du nicht willst. Eigentlich weisst du genau, was du möchtest. Vielleicht wälzt du dir vor oder nach einem Gespräch stundenlang, was du sagen willst oder besser gesagt hättest. Aber innere Blockaden sitzen tiefer, als jede Technik oder Vorsatz je hinreicht. In dem Moment, wo es darauf ankommt, verdrängt die Angst „Wie kommt das rüber?“ die Frage „Was brauche ich eigentlich?“ Solange das so ist, kannst du Kommunikationstechniken lernen, so viele du willst. Es wird keine anhaltende Wirkung haben. Solange deine innere Stimme dir sagt, dass es sicherer ist zu schweigen, ist jedes andere Verhalten ein Kraftakt, der dich davor rund danach auslaugt.
Ich habe gelernt, wie man aus dieser Spirale herauskommt
Ich bin Barbara. Jahrelang war ich die, die nickte, funktionierte und hinterher allein mit dem dasass, was ich hätte sagen wollen, oder gesagt habe, aber auf eine Weise, die mich hinterher nur noch schlechter fühlen liess.
Was ich heute weiss: Bevor man lernt, wie man etwas sagt, muss man wissen, was man überhaupt will – und warum man es sich so schwer macht, dafür einzustehen.
Genau das ist die Arbeit, die wir gemeinsam machen. Erst innen, dann aussen. Deswegen liebe ich „Radikale Empathie" – eine Methode, die vielmehr eine Haltung ist, und die direkt an der Wurzel deiner Muster ansetzt.
Was Radikale Empathie ausmacht
Effektive Methoden sind wichtig. Doch wenn die Haltung nicht stimmt, nutzen alle Tools nichts. Echte Veränderung kann nur entstehen, wenn du dich in der Tiefe verstehst und erkennst, wie sich deine Prägungen und Muster auf alle Aspekte deines Leben und deiner Kommunikation auswirken.
Kommunikation, die vereint statt trennt
Ein wichtiger Teil unserer Arbeit widmet sich der Frage: Wie sage ich, was wirklich in mir vorgeht – ohne zu verletzen, ohne mich zu verstecken? Dafür fliessen Elemente der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg in den Prozess ein. Nicht als Technik, die man auswendig lernt, sondern als innere Haltung: dass hinter jedem Verhalten – deinem und dem der anderen – ein Bedürfnis steckt, das gesehen werden möchte. Diese Haltung ergänzt Radikale Empathie auf natürliche Weise: Das Innen erkennen und nach Aussen mitteilen gehören zusammen.
So läuft das Coaching ab
Das Ziel des Coachings besteht darin, dass du Klarheit über dich selbst gewinnst: über deine Gedanken, Gefühle und Bedürfnisse. So kannst du auch die richtigen Worte finden, um klar und liebevoll für dich einzustehen und zu sagen, was du denkst und willst.
Was sich verändern kann
Das ist keine Garantie – aber eine realistische Möglichkeit, wenn du bereit bist, ehrlich hinzuschauen.
Kommunikation, die echte Verbindung schafft
Wenn du Radikale Empathie und die Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation zuerst in einem geschützten Gruppenrahmen kennenlernen möchtest, findest du hier meine Workshop-Angebote. Bewusst kleine Gruppen, viel Raum für echte Übungen.
Lass uns deinen Kompass neu ausrichten
Hier kannst du ein kostenloses Kennenlerngespräch buchen. Wir schauen gemeinsam, was dich gerade davon abhält, das zu sagen, was du sagen möchtest.